Mrz 2, 2017
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Live Stream des ISM Berlin 2017

Drei Tage lang geht es beim International Swim Meeting Berlin zur Sache. Hier könnt ihr die Wettbewerbe im Live-Stream verfolgen:

 

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Drei Tage lang geht es beim International Swim Meeting Berlin zur Sache. Hier könnt ihr die Wettbewerbe im Live-Stream verfolgen:

 

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Live-Stream, Live-Timing, usw.: Die Links zum ISM Berlin 2017

Drei Tage lang kämpfen Athleten aus 25 Nationen beim International Swim Meeting in Berlin um die Medaillen. Mit dabei sind internationale Top-Athleten wie der polnische Europameister Konrad Czerniak sowie deutsche Schwimm-Asse, wie zum Beispiel Jenny Mensing, Yannick Lebherz oder Lisa Graf. Damit ihr das Geschehen so gut wie möglich verfolgen könnt, haben wir hier für euch die wichtigsten Links zum ISM Berlin 2017:

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25 Nationen, 175 Teams: Berlin ist bereit für das ISM 2017

(02.03.2017) Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und morgen ist es soweit: Beim International Swim Meeting Berlin gehen von Freitag bis Sonntag Athleten aus 25 Nationen und 175 Teams an den Start.

Neben etlichen internationalen Spitzentalenten sind auch ein paar gestandene Top-Schwimmer mit dabei. Unter anderem wird der Pole Konrad Czerniak einen Angriff auf die ISM-Meetingrekorde starten. Konkurrenz bekommt er dabei vom Brasilianer Nelson Silva, der bereits beim Weltcup 2016 in Berlin am Start war und für das International Swim Meeting in die Bundeshauptstadt zurückkehrt.

Bei den Damen dürfte es vor allem über die Rückenstrecken spannend werden. Hier treffen mit Jenny Mensing, Lisa Graf und Sonnele Öztürk drei der derzeit besten deutschen Athletinnen dieser Schwimmlage aufeinander. Auch die Olympiateilnehmerin Leonie Kullmann sowie die aktuellen bzw. ehemaligen Deutschen Meister Alexander Kunert, Yannick Lebherz und Robin Backhaus legen beim ISM einen Formtest ein.

Für internationales Flair sorgt auch ein starkes Aufgebot aus Österreich. Angeführt wird die Riege der Top-Athleten aus unserem südlichen Nachbarland von den Olympia-Teilnehmerinnen Lisa Zaiser, Lena Kreundl und Birgit Koschischek.

Erfahrungen aus Rio 2016 bringen auch mehrere Paralympics-Teilnehmer mit, die es in Berlin mit ihren Konkurrenten ohne Handicap aufnehmen. Mit dabei sind so zum Beispiel die Britin Hannah Russell und die Potsdamerin Maike Naomi Schnittger, die bei den Paralympics 2016 Gold und Silber über die 50m Freistil holten.

Ein besonderes Highlight dürften wieder die unter Scheinwerferlicht stattfindenden Nachtfinals über die 50 und 100m-Strecken am Samstag und Sonntag werden. Zudem haben die Veranstalter Preisgelder in Höhe von mehr als 10.000 Euro bereitgestellt, die es zu verteilen gilt.

Wir werden ab morgen LIVE aus Berlin über das ISM 2017 berichten. swimsportnews und swimsportMagazine unterstützen das International Swim Meeting Berlin als offizieller Medienpartner.

Links zum Thema:

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Medienberichte: Misshandlung am Hamburger Olympiastützpunkt

(02.03.2017) Im Internat des Olympiastützpunktes Hamburg soll es zu Misshandlungen und Gewalttaten unter den jungen Sportlern gekommen sein. Einen dementsprechenden Bericht der Bild-Zeitung bestätigte Stützpunkt-Leiterin Ingrid Unkelbach gegenüber mehreren Medien.

Einem heute 19-jährigen Badmintonspieler und einem 18-jährigen Schwimmer wird vorgeworden, einen jüngeren Mitschüler geschlagen und über einen längeren Zeitraum hinweg gedemütigt zu haben.

Die Vorfälle wurden durch die Erzieher des Internats bereits im Januar 2016 aufgedeckt, woraufhin die mutmaßlichen Täter vom Internat suspendiert wurden.

Nun erhob die Staatsanwaltschaft Kiel vor dem Amtsgericht Neumünster Anklage wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Nötigung gegen den jungen Badmintonspieler, der mittlerweile laut den Berichten nach Saarbrücken gewechselt sei.

Gegen den 18-jährigen Schwimmer ermittelt die Staatsanwaltschaft Lübeck aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Nötigung. Er trainiert weiterhin am Hamburger Olympiastützpunkt, wohnt allerdings nicht mehr im Sportinternat.

Auch der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat sich mittlerweile in dem Fall zu Wort gemeldet. “Was in Hamburg passiert sein soll, ist natürlich schrecklich und inakzeptabel. Aber wir können uns zu den Vorfällen, die bereits einige Zeit zurückliegen und nun im Zuge des Strafverfahrens öffentlich geworden sind, jetzt im laufenden Ermittlungsverfahren nicht weiter äußern”, erklärte der DOSB-Vorstandsvorsitzende Michael Vesper laut SID.

 

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