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Mrz 13, 2017
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14:48 auf 1500m: Gabriele Detti in starker Frühform

(13.03.2017) Der italienische Olympiamedaillengewinner Gabriele Detti hat am Wochenende einen starken Start ins Wettkampfjahr 2017 hingelegt. Beim Mailänder Stadtpokal setzte der 22-Jährige über die 1500m Freistil in 14:48,21 Minuten eine echte Hausmarke.

Dabei stellte er nicht nur eine neue Weltjahresbestzeit auf, sondern ließ auch seinen Trainingskollegen, den Olympiasieger Gregorio Paltrinieri (15:02,67) deutlich hinter sich. Bei den Olympischen Spielen in Rio hatte Detti in 14:40,86 Minuten die Bronzemedaille geholt.

Auch über die 400m Freistil war er nicht zu schlagen. Detti entschied diese Strecke am Wochenende in 3:45,28 Minuten für sich und sorgte auch damit für eine neue Weltjahresbestzeit.

Mrz 13, 2017
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Jessica Steiger holt Medaille in Schottland

(13.03.2017) Die mehrfache Deutsche Kurzbahnmeisterin Jessica Steiger hat am Wochenende beim stark besetzten Edinburgh Swim Meet in Schottland eine Medaille ergattern können. Über die 200m Brust belegte sie in neuer Saisonbestleistung von 2:27,55 Minuten den dritten Platz.

Schneller als die DSV-Schwimmerin waren nur die dänische Weltrekordhalterin Rikke Möller Pedersen (2:25,86) und die 18-jährige Katie Matts, die nur sieben Hundertstel hinter Pedersen anschlug.

Über die 50m Brust landete Steiger in 32,52 Sekunden auf Platz sechs. Die doppelte Strecke beendete sie in 1:09,47 Minuten auf dem siebten Rang. Den Sieg schnappte sich hier die schwedische Weltmeisterin Jennie Johansson (1:07,43).

Schnelle Zeiten gab es in Edinburgh vor allem von der dänischen Olympiasiegerin Pernille Blume. Bei ihrem ersten Wettkampf seit den Spielen 2016 in Rio entschied die 22-Jährige in 24,51 Sekunden die 50m Freistil für sich. Die doppelte Strecke gewann sie in 53,93 Sekunden.

Im Fernduell war am Wochenende übrigens auch eine der stärksten Konkurrentinnen von Jessica Steiger im Einsatz: Die Deutsche Meisterin auf der 50m-Bahn, Vanessa Grimberg, lieferte über die 200m Brust beim Schwabencup in Stuttgart in 2:27,48 Minuten eine um Sekundenbruchteile schnellere Zeit als Steiger ab. Für Grimberg war es der erste Langbahn-Wettampf seit den Olympischen Spielen 2016.

Mrz 12, 2017
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USA: Kusch und Michalak als beste Collegeschwimmer geehrt

(12.03.2017) Auch am letzten Tag der US-Collegemeisterschaften in der 2nd NCAA Division konnte die Hallenserin Theresa Michalak glänzen: Über die 100 Yard Freistil stellte sie in 48,44 Sekunden einen neuen Ligarekord auf und feierte damit den vierten Sieg bei den Titelkämpfen in Birmingham (Alabama).

Damit verdiente sich Michalak zudem die Auszeichnung als beste Schwimmerin des Events. Bei den Herren ging diese Ehre an ihren Landsmann Marius Kusch. Der Münchner konnte in Birmingham die 200 Schmetterling und Lagen sowie die 100 Freistil gewinnen, holte Silber über die 100 Schmetterling und feierte zudem zwei Staffelsiege.

Kuschs Team der Queens University of Charlotte gewann am Ende unangefochten den Meistertitel. Bereits zum dritten Mal in Folge entschied die Mannschaft die Gesamtwertung für sich. Bei den Damen belegte Theresa Michalaks Hochschule, die University of West Florida, den sechsten Platz bei insgesamt 40 Teams, die mit dabei waren.

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Mrz 12, 2017
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Deutschlands Schwimmer glänzen bei Para Swimming World Series

(12.03.2017) Beim ersten Meeting der brandneuen Para Swimming World Series in Kopenhagen konnten die deutschen Teilnehmer am Wochenende mit Medaillen und Rekorden glänzen. Über die 50m Freistil sicherte sich Maike Naomi Schnittger am Samstag im nach Startklassen offenen Finale in 28,40 Sekunden den Sieg.

Zuvor hatte sie bereits über die 100m Freistil in 1:00,91 Minuten einen neuen Deutschen Rekord in der Startklasse S12 aufgestellt und damit Bronze geholt. Über die 400m Freistil (4:43,12) belegte die Potsdamerin ebenfalls den dritten Platz.

Auch am Sonntag lief es rund für Schnittger: Über die 200m Freistil holte sie Silber und verbesserte in 2:11,11 Minuten auch hier den zuvor bereits von ihr gehaltenen Deutschen Rekord.

Nach jeweils undankbaren vierten Plätzen über die 100m Freistil und 50m Schmetterling gewann Tobias Pollap (S7) am Samstag in 29,41 Sekunden das Finale über die 50m Freistil. Tags darauf holte er Silber über die 200m Lagen (2:49,49) vor seinem Nationalmannschaftskollegen Hannes Schürmann (2:51,41).

Über die 100m Brust der Damen gab es für Verena Schott (SB5) in 1:49,42 Minuten die Silbermedaille. Die Sprintstrecke über 50m beendete sie in 49,17 Sekunden auf dem dritten Platz. Über die 100m Schmetterling schrammte Youngster Adam Karas (S9 – 1:05,43) als Vierter nur haarscharf an den Podestplätzen vorbei.

Fortgesetzt wird die World Series im kommenden Monat in Sao Paulo (Brasilien, 20.-22.04.), bevor es weitergeht nach Sheffield (Großbritannien, 27.-30.04.) und Indianapolis (USA, 9.-11.06.). Den Abschluss der Wettkampfreihe bilden dann die vom 6. bis 9. Juli in Berlin stattfindenden Internationalen Deutschen Meisterschaften.

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Mrz 11, 2017
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Freiwasser: Muffels und Wunram mit einer Hand am WM-Ticket

(11.03.2017) Im Rennen um die Qualifikation für die Schwimm-Weltmeisterschaften in Ungarn konnten die beiden Magdeburger Finnia Wunram und Rob Muffels heute beim 10km-Weltcup in Abu Dhabi die besten Ergebnisse einfahren. Wunram verpasste in 1:52:37,2 Stunden auf Rang vier nur um anderthalb Sekunden die Podestplätze.

Ihr Team-Kollege Muffels beendete das Herrenrennen nach 1:45:55,5 Stunden mit nur wenigen Zehnteln hinter den Medaillengewinnern als Fünfter. Beide liegen damit im Kampf um die Startplätze für die 10km-Rennen bei der Schwimm-WM 2017 vorn.

Der Deutsche Schwimm-Verband kann hier jeweils zwei Damen und Herren an den Start schicken. Die Tickets gehen an die Athleten, die bei den Weltcups in Abu Dhabi und Setubal (Portugal, 24. Juni) in der Addition die besten Plätze belegen.

Die Startplätze hinter Muffels und Zihsler würden nach derzeitigem Stand an den Olympiateilnehmer Christian Reichert (13. – 1:46:07,9) und die Open Water Dauerbrennerin Angela Maurer (14. – 1:53:47,9) gehen. Vor allem bei den Herren dürfte es eine spannende Entscheidung beim Weltcup in Portugal werden.

Christian Reichert hat nur zwei Plätze Vorsprung auf den Würzburger Sören Meißner, der in Abu Dhabi Platz 15 belegte. Auch Andreas Waschburger (20.) sollte man noch nicht abschreiben.

Bei den Damen hat Angela Maurer bereits einen guten Abstand auf Svenja Zihsler (26.), Sarah Bosslet (27.) und Leonie Beck (29.). Zudem waren am Samstag auch Lea Boy (31.) und Jeannette Spiwoks (39.) sowie Marcus Herwig (24.), Alexander Studzinski (41.) und Ruwen Straub (48.) im Einsatz.

Die Medaillen der äußerst schnellen Weltcup-Rennen in Abu Dhabi gingen an den Briten Jack Burnell, Olympiasieger Ferry Weertmann aus den Niederlanden und den Franzosen David Aubry sowie an Aurelie Muller (Frankreich), Sharon van Rouwendaal (Niederlande) und Arianna Bridi (Italien).

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