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Jul 31, 2016
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Schwimm-Experten gesucht! Wir starten das große Rio-Tippspiel

In wenigen Tagen beginnt in Rio die große Jagd auf Medaillen und Titel. Wir wollen wissen: Wer ist der größte Schwimm-Experte unter euch?! Ihr dürft raten, wer in Rio auf dem Treppchen stehen wird. Macht mit bei unseren großen “Rio-Tippspiel”.

UND SO GEHT’S:

Tragt eure Favoriten für die Medaillenplätze auf unserer TIPPSPIEL-Seite ein und klickt dann unten auf “senden”. Wir checken jeden Tag, welche Tipps richtig waren. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt*. Jeden Tag werden wir einen Zwischenstand des Tippspiels veröffentlichen.

So werden die Punkte vergeben:

Sieger richtig getippt = 3 Punkte
Silber- / Bronze-Medaillengewinner (Platz und Name) richtig = 2 Punkte
Medaillengewinner richtig, aber Platz falsch (z.B. Bronze statt Silber) = 1 Punkt

Teilnahmeschluss ist der 6. August 2016 um 13 Uhr (MEZ).

HIER GELANGT IHR ZUM GROSSEN RIO-TIPPSPIEL!

*Das Tippspiel soll eigentlich nur zur Unterhaltung dienen, wir klären derzeit aber noch, ob der oder die Sieger auch Preise erhalten dürfen.

Jul 31, 2016
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Ready 4 Rio: Die Olympiafavoriten auf den Rückenstrecken

(31.07.2016) Die Brust-, Schmetterling- und Freistilschwimmer haben wir bereits unter die Lupe genommen. Jetzt widmen wir uns im nächsten Teil unseres großen Olympia-Ausblicks den Rückenschwimmern. Deutschlands Team hat hier mit Athleten wie Jan-Philip Glania und Jenny Mensing ein paar erfahrene Olympioniken in seinen Reihen.

100m Rücken (männlich) – Hält die Siegesserie der US-Boys? (8. August)

Über die 100m Rücken der Herren wird ein neue Champion gesucht. Der Olympiasieger von 2012, Matt Grevers, verpasste die Qualifikation für Rio. Stattdessen stehen Ryan Murphy und David Plummer bereit, die Siegesserie der US-Schwimmer fortzusetzen. Zum sechsten Mal hintereinander könnte Olympiagold in die USA gehen. Die Chancen stehen nicht schlecht. Plummer und Murphy schwammen mit niedrigen 52er Zeiten bereits in Weltrekordnähe.

Gleiches gilt für den australischen Weltmeister Mitch Larkin. In 52,11 Sekunden hat er die schnellste persönliche Bestzeit des Feldes auf dem Zettel stehen und besticht mit konstant starker Form. Auch der Franzose Camille Lacourt und Japans Olympiamedaillengewinner Ryosuke Irie gehören zu den Medaillenfavoriten.

Für Deutschland startet Jan-Philip Glania über die 100m Rücken. Er dürfte gute Chancen auf das Halbfinale haben. Für einen Platz im Endlauf müsste er seine Bestzeit (53,48) in den niedrigen 53er Bereich drücken. In jedem Fall sind die 100m Rücken, die am zweiten Tag anstehen, für den über die doppelte Strecke stärker einzuschätzenden 27-Jährigen eine gute Gelegenheit, um in die Wettbewerbe reinzukommen.

Unser Geheimkandidat kommt aus Südafrika: Der 19-jährige Christopher Reid katapultierte sich im Frühjahr in den erweiterten Medaillenkreis der Olympischen Spiele und könnte in Rio erstmals die Marke von 53 Sekunden unterbieten.

Unsere Favoriten: Mitch Larkin, David Plummer
DSV-Schwimmer: Jan-Philip Glania (Halbfinalchance / mit Steigerung auch Finale)
Geheimtipp: Christopher Reid (Südafrika)

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200m Rücken (männlich) – Glanias offene Rechnung mit Olympia

Auch über die 200m Rücken geht Mitch Larkin als Favorit ins Rennen, hier dürfte es die Konkurrent jedoch deutlich schwerere haben den Australier zu schlagen als über die 100m-Strecke. Nur mit einer deutlichen Steigerung, können sich Ryosuke Irie, der Pole Radoslaw Kawecki oder auch US-Schwimmer Ryan Murphy Hoffnungen auf Gold machen.

Deutschland schickt zwei Schwimmer über die 200m Rücken an den Start. Der Deutsche Meister und Rekordhalter Jan-Philip Glania hat in dem engen Verfolgerfeld hinter den Medaillenkandidaten durchaus Finalchancen und kann im Endlauf vielleicht sogar für eine Überraschung sorgen. Der Frankfurter verpasste 2012 als Neunter knapp das Finale, seitdem hat er eine Rechnung mit Olympia offen, erklärte er einmal im swimsportMagazine-Interview. Zudem wird Christian Diener sein Olympiadebüt geben. Für den EM-Medaillengewinner dürfte das Halbfinale drin sein.

Viel wurde über einen mögliches Startverbot für das gesamte russische Team diskutiert. Nun steht fest, dass einzelne Sportler aus Russland in Rio an den Start gehen dürfen. Unter ihnen ist wahrscheinlich auch der 19-jährige Evgeny Rylov, der in 1:54,21 Minuten bereits im Frühjahr mit einem Europarekord überraschte. Sollte er tatsächlich in Rio starten, könnte auch er ein Wort um die Medaillen mitreden.

Unser Favorit: Mitch Larkin
DSV-Schwimmer: Jan-Philip Glania (Finalchance) / Christian Diener (Halbfinalchance)
Geheimtipp: Evgeny Rylov (Russland)

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100m Rücken (weiblich) – Eine Nachfolgerin für Missy Franklin wird gesucht

Über die 100m Rücken der Damen wird die Titelverteidigerin in Rio fehlen. Missy Franklin verpasste auf dieser Distanz die Qualifikation für Olympia. Stattdessen wollen ihre US-Kolleginnen Olivia Smoliga und Kathleen Baker um die Medaillen mitschwimmen. Vor allem Smoliga dürfte gute Chancen haben. Klare Favoritin ist die australische Weltmeisterin Emily Seebohm. Keine andere Athletin legte je so viele 58er Zeiten hin wie sie.

Gejagt wird Seebohm von ihrer Team-Kollegin Madison Wilson, der Dänin Mie Nielsen oder auch der Chinesin Yuanhui Fu. Und auch Katinka Hosszu ist mitten drin im Medaillenrennen. Sollte die Ungarin im Finale stehen, hat sie zu diesem Zeitpunkt bereits bis zu fünf Rennen (ohne Staffeln) in den Knochen. Mal schauen, wie die Iron Lady das wegsteckt.

Unsere Geheimkandidatin ist die die Kanadierin Kylie Masse. Die 20-Jährige kratzte zuletzt ebenfalls an der 59er Marke und könnte in Rio erstmals die internationale Elite aufmischen. Deutsche Schwimmerinnen sind über die 100m Rücken nicht gemeldet.

Unsere Favoritin: Emily Seebohm
Geheimtipp: Kylie Masse (Kanada)

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200m Rücken (weiblich) – Zwei Finalchancen für das deutsche Team

Das haben wir wirklich nicht oft: Über die 200m Rücken der Damen schickt der DSV mit Jenny Mensing und Lisa Graf gleich zwei Schwimmerinnen ins Rennen, die nicht nur einen Platz im Halbfinale sondern sogar einen Start im Endlauf anvisieren können. Mensing verpasste zwar eigentlich bei den Deutschen Meisterschaften im Mai die Olympianorm, zeigte aber bei den German Open vor kurzem, dass über ihre Paradestrecke mit ihr zu rechnen sein wird. Daher wurde sie trotzdem über die 200m Rücken gemeldet.

Die gebürtige Berlinerin könnte in Rio ihren Deutschen Rekord (2:08,30) in Angriff nehmen. Auch Team-Kollegin Lisa Graf schwamm sich in diesem Jahr in den 2:08er-Bereich, der für den Finaleinzug in Rio sicher notwendig sein wird. Doch es wird ein harter Kampf um die Endlauftickets und eine Steigerung wird vor allem für Graf wichtig sein.

Spannend wird der Kampf um Gold: Hier tritt Missy Franklin als Titelverteidigerin an, doch die Favoritin ist eine andere: Wie schon über die 100m-Strecke geht Emily Seebohm auch über die 200m Rücken als die Top-Anwärterin auf Gold ins Rennen. Neben US-Star Franklin und ihrer Team-Kollegin Maya DiRado werden auch Katinka Hosszu und die ebenfalls aus Australien stammende Belinda Hocking um die Medaillen mitschwimmen.

Unser Geheimtipp ist eine alte Bekannte: Kirsty Coventry! Die 32-Jährige aus Simbabwe gewann die 200m Rücken bereits bei den Olympischen Spielen 2004 und 2008. Sollte sie es tatsächlich noch einmal aufs Podest schaffen, wäre sie die erste Schwimmerin überhaupt, die bei Olympia acht Einzelmedaillen holt. Mal schauen, was sie noch so darauf hat!

Unsere Favoritin: Emily Seebohm
DSV-Schwimmerinnen: Jenny Mensing / Lisa Graf (beide mit Finalchancen)
Geheimtipp: Kirsty Coventry (Simbabwe)

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Einen 40-seitigen Ausblick auf die Olympischen Spiele findet ihr auch in der aktuellen Sommerausgabe des swimsportMagazine! Das Heft gibt es in vielen Zeitschriftenländen in ganz Deutschland und versandkostenfrei auf magazineshoppen.de

Jul 30, 2016
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Olympic Moments: Dagmar Hase schnappt Janet Evans Gold weg

(30.07.2016) Bevor Britta Steffen 2008 in Peking zu Gold schwamm, hatten die DSV-Athleten satte 16 Jahre lang auf einen Olympiasieg warten müssen. Die einzige Deutsche, die in den 90er Jahren bei den Spielen ganz oben auf dem Podium stand, war Dagmar Hase. Sie sorgte bei 1992 in Barcelona für eine Sensation: Über die 400m Freistil schnappte Hase auf den letzten Bahnen der Olympia-Titelverteidigerin, US-Superstar Janet Evans, die sicher geglaubte Goldmedaille weg.
Hier könnt ihr euch die letzten Momente des Rennens anschauen:

 

 

Jul 30, 2016
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Ready4Rio: Wenk, Deibler, Hentke | Die Chancen der Schmetterlinge

(30.07.2016) Über die Schmetterlingstrecken hat das deutsche Team bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio gleich mehrere heiße Eisen im Feuer. Über die 200m-Strecke der Damen geht Fanziska Hentke als Mitfavoritin ins Rennen. Steffen Deibler und Alex Wenk wollen über die 100m angreifen. Wir blicken auf die Chancen der drei deutschen Schwimm-Asse bei Olympia – und dann ist da über die Schmetterling-Events natürlich noch ein gewisser Michael Phelps:

100m Schmetterling (weiblich) – Alle jagen Sarah Sjöström (07. August)

Alles andere als ein Sieg von Sarah Sjöström dürfte über die 100m Schmetterling eine faustdicke Überraschung sein. Dass die Schwedin, die immerhin Weltrekorhalterin und Weltmeisterin ist, aber auch mal patzen kann, zeigte sie bei der EM 2014 in Berlin. Damals wurde sie von ihrer dänischen Dauerkonkurrentin Jeanette Ottesen überflügelt.

Beide gehen auch diesmal als die Top-Favoritinnen ins Rennen, doch auch die US-Schwimmerin Kelsi Worell oder die Australierin Emma McKeon sollte man auf dem Zettel haben. Unser Gehimtipp ist wie schon über die 100m Freistil erneut die Kanadierin Penny Oleksiak. Mit ihren gerade einmal 16 Jahren hat sie schon eine 56er Bestzeit zu Buche stehen.

Für Deutschland geht Alexandra Wenk ins Rennen. Bei der Schwimm-DM glänzte sie in 57,70 Sekunden mit einem Deutschen Rekord und sie hat es durchaus drauf, diesen in Rio noch einmal zu steigern. Wenk gehört zu einem ganzen Pulk an 57er Schwimmerinnen, die in Rio um die Finalplätze schwimmen werden und mit etwas Glück kann auch die Münchnerin den Sprung unter die besten Acht schaffen.

Unsere Favoritin: Sarah Sjöström
DSV-Schwimmerin: Alexandra Wenk (sehr gute Halbfinalchance, mit etwas Glück auf Finale)
Geheimtipp: Penny Oleksiak (Kanada)

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200m Schmetterling (weiblich) – Klappt es diesmal bei Franzi Hentke? (10. August)

Das war schon etwas bitter im vergangenen Jahr: Franziska Hentke flog mit der weltweit schnellsten Zeit als Vorleistung zur WM nach Russland. In Kasan musste sie sich dann aber mit Platz vier zufrieden geben. Auch diesmal ist die Magdeburgerin in der Weltrangliste weit vorn dabei, rangiert in 2:05,77 Minuten an zweiter Stelle. Doch im Gegensatz zur vergangenen Saison lieferte sie diese Top-Leistung bereits im Mai und nicht erst – so wie 2015 – bei den German Open wenige Wochen vor dem Top Event ab. Die zurückliegenden Monate galten voll der Konzentration auf Olympia.

Hentke ist eine der Medaillen-, ja sogar Goldfavoritinnen. Doch das Feld ist eng. Auch die Australierin Madeline Groves und die Spanierin Mireia Belmonte hoffen auf den Olympiasieg. Gleiches gilt für US-Schwimmerin Camille Adams und Natsumi Hoshi, die amtierende Weltmeisterin aus Japan. Auch die erst 18-jährige Chinesin Zhang Yufei könnte vorn dabei sein. Sie überraschte bereits 2015 mit WM-Bronze. Und dann ist da natürlich noch Katinka Hosszu. Die “Iron Lady” wird bei ihrem Start über die 200m Schmetterling bereits die 200 und 400m Lagen sowie die 100m Rücken in den Knochen haben.

Unser Geheimtipp über die 200m Schmetterling ist Hosszus Team-Kollegin, die 19-jährige Liliana Szilagyi aus Ungarn. Sie brachte Franziska Hentke bereits im Mai bei der EM in London an den Rande einer Niederlage. Nur eine Hundertstel schlug Hentke damals vor Szilagi an. Mal schauen, was die Teenagerin diesmal drauf hat.

Unsere Favoritinnen: Franziska Hentke / Natsumi Hoshi / Mireia Belmonte
Geheimtipp: Liliana Szilagyi (Ungarn)

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100m Schmetterling (männlich) – Nächste Runde im Duell Phelps vs. Le Clos (12. August)

Was war das im vergangenen Jahr für ein Gefecht: Michael Phelps und Chad le Clos mussten nichtmal im direkten Duell gegeneinander Schwimmen, um sich Saures zu geben. Zunächst schnappte sich Le Clos bei der WM 2015 in Kasan den Titel und schickte dann ein paar Grußworte an Michael Phelps (“Er kann jetzt still sein”) und nur Stunden später schlug Phelps auf der anderen Seite des Globus zurück und unterbot bei den US-Meisterschaften die WM-Siegerzeit von Le Clos. Nun dürfen sie wieder gegeneinander schwimmen.

Doch das Duell auf Phelps und Le Clos zu reduzieren, wäre zu kurz gedacht. Vor allem Ungarns Alt-Meister Laszlo Cseh sollte man auf der Rechnung haben. Der 30-Jährige präsentiert sich im Herbst seiner Karriere so stark wie nie zuvor. Auch der Pole Konrad Czerniak und Singapurs Jungstar Joseph Schooling sowie Phelps’ US-Kollege Tom Shields gehören zu den Medaillenkandidaten.

Für Deutschland ist Steffen Deibler am Start. Er überzeugte zuletzt bei den German Open mit der zweitschnellsten Leistung seiner Karriere und scheint nach einigen gesundheitlichen Problemen rechtzeitig für Rio in Schwung zu kommen. Vor vier Jahren schrammte er nur knapp an den Medaillen vorbei, doch seitdem ist das Feld deutlich schneller geworden. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Podestplätze mit 51er Zeiten zu haben sind. Deiblers Deutscher Rekord steht bei 51,19 Sekunden. Finalchancen hat er mit seiner derzeitigen Form in jedem Fall, doch es dürfte ein enger Kampf um einen Platz unter den besten Acht werden. Unser Geheimtipp ist der erst 17-jährige Chinese Zhuhao Li. Er hält den Junioren-Weltrekord über diese Strecke in 51,24 Sekunden.

Unsere Favoriten: Michael Phelps / Chad le Clos / Laszlo Cseh
DSV-Schwimmer: Steffen Deibler (Finalchance)
Geheimtipp: Zhuhao Li (China)

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200m Schmetterling (männlich) – Chance auf die Revanche für Michael Phelps (9. August)

Auch über die 200m Schmetterling lautet die Story: Phelps vs. Le Clos. Beide haben über diese Strecke ebenfalls eine Vorgeschichte. Bei den Spielen 2012 ging Superstar Phelps als Titelverteidiger und großer Favorit an den Start. Doch der Newcomer le Clos schnappte dem Rekord-Olympiasieger auf den letzten Metern die Goldmedaille weg. Es wird gemunkelt, dass diese Niederlage einer der Gründe für Phelps’ Comeback ist.

Und wie über die 100m-Strecke könnte das Motto erneut lauten “Wenn zwei sich streiten…”, denn Laszlo Cseh steht als amtierender Weltmeister erneut parat, die beiden Streithähne alt aussehen zu lassen. Bereits bei der EM in London glänzte er mit einer 1:52er Zeit, der weltweit schnellsten Leistung seit dem Ende der Hightech-Ära im Jahr 2010! Hinter den drei Top-Favoriten wird das Feld eng.

Der dänische Europameister von 2014, Viktor Bromer, oder auch der WM-Dritte Jan Switkowski aus Polen hoffen auf einen Patzer der Favoriten. Unser Geheimtipp ist Laszlo Csehs 19-jähriger Team-Kollege Tamas Kenderesi, der uns bereits bei der EM in London ein starkes Rennen gezeigt hat und in Rio unter die 1:54er Marke schwimmen könnte. DSV-Athleten sind bei Olympia über die 200m Schmetterling nicht gemeldet.

Unsere Favoriten: Michael Phelps / Laszlo Cseh / Chad le Clos
Geheimtipp: Tamas Kenderesi (Ungarn)

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Einen 40-seitigen Ausblick auf die Olympischen Spiele findet ihr auch in der aktuellen Sommerausgabe des swimsportMagazine! Das Heft gibt es in vielen Zeitschriftenländen in ganz Deutschland und versandkostenfrei auf magazineshoppen.de

Jul 30, 2016
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Waschburger & Maurer holen Podestplätze bei Freiwasser-Weltcup

(30.07.2016) Andreas Waschburger hat beim Freiwasser-Weltcup im kanadischen Lac St.Jean den dritten Platz belegt. In 1:57:20 Stunden musste er sich lediglich dem Lokalmatadoren Philippe Guertin (1:57:05) und Chip Peterson (1:57:09) aus den USA geschlagen geben.

Der Wiesbadner Olympiateilnehmer Christian Reichert belegte in 1:57:45 Minuten den siebten Platz. Er wird am 16. August beim olympischen 10km-Rennen in Rio de Janeiro an den Start gehen.

Bei den Damen tat es Angela Maurer ihrem DSV-Kollegen Waschburger gleich. Die Mainzerin kam in 2:06:20 Stunden ebenfalls auf den dritten Platz. Auch hier waren mit Stephanie Horner und Emily Brunemann jeweils eine Kanadierin und eine Amerikanerin schneller.

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