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Mai 31, 2016
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Die Gewinner der Olympia-Reise: Zwei Swimfreak-Schwestern für Rio

Ein paar spannende Wochen liegen hinter uns! Dank eurer tollen Unterstützung konnten wir unser großes Gewinnspiel um eine Reise zu den Olympischen Spielen 2016 starten und seit gestern Abend steht fest, wer mit uns in die “Schwimm-WG in Rio” einziehen wird: Franziska Joas aus Dillingen an der Donau darf mit zu Olympia fliegen!

Aus mehr als 200 Einsendungen wurde ihr Name ausgelost und die Freude war natürlich groß: “WIE GEIL”, so ihre ersten Worte und sie weiß auch direkt, wen sie als Begleitperson mitnehmen wird: Ihre Schwester Charlotte.

“Wir sind beide schwimmverrückt schon von klein an, da wir in einer Schwimmerfamily aufgewachsen und auch immer noch aktiv sind”, erzählt uns Franzi, die für die SG Gundelfingen an den Start geht.

Gewonnen haben die beiden mit einem Bild, auf dem sie selbst bei 5°C Außentemperatur im Freibad ihre Traininsgbahnen ziehen – echte Swimfreaks eben!

An dieser Stelle wollen wir uns noch einmal bei allen bedanken, die beim Gewinnspiel und/oder auch beim Crowdfunding für die “Schwimm-WG in Rio” mitgemacht haben. Noch ist natürlich lange nicht Schluss: Derzeit werden die Dankeschöns für die Unterstützer unserer Crowdfunding-Kampagne produziert.

Außerdem arbeiten wir an den Plänen für die Videos, die wir euch aus der Schwimm-WG nach Deutschland schicken werden. Schließlich wollen wir euch das Olympia-Feeling direkt nach Hause bringen – freut euch also schonmal auf einen heißen Schwimm-Sommer!

Mai 31, 2016
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99 Tage bis Rio – Deutsche Paralympics- und Olympia-Schwimmer stellen gemeinsamen "Staffel-Weltrekord" auf

(31.05.2016) Der Countdown für Rio tickt unaufhaltsam herunter! In 67 Tagen beginnen die Olympischen Spiele und nur gut einen Monat danach wird es für die paralympischen Athleten an selber Stelle ernst. Im Trainingslager in Belek bereiten sich derzeit Sportler für beide Events vor und das haben sie für eine tolle Aktion genutzt: In einer gemeinsamen 4x100m Lagenstaffel haben sich Jan-Philip Glania und Marco Koch sowie Tobias Pollap und Bastian Fontayne ein Rennen gegen die Uhr geliefert und dabei einen (inoffiziellen) Weltrekord einer gemischten Staffel aus olympischen und paralympischen Schwimmern aufgestellt. Hier könnt ihr euch das Ganze anschauen:

 

Am Ende schlug das Team in starken 3:59,02 Minuten an und knackte damit sogar die Marke von vier Minuten. “Das Niveau im paralympischen Schwimmsport ist mittlerweile so extrem hoch, dass nahezu identisch zum olympischen Schwimmen trainiert werden muss”, erklärt uns Lukas Niedenzu, der uns das von Bundestrainerin Ute Schinkitz aufgenommene Video zur Verfügung gestellt hat.

Nur noch 99 Tage bleiben für die Athleten rund um Tobias Pollap, der bereits qualifiziert ist, und Bastian Fontayne, der noch auf das Ticket für Rio hofft, bis zu den Paralympics. Die spontane Staffelaktion konnte ihnen vielleicht ein bisschen Zusatz-Motivation für die kommenden Wochen verschaffen. In jedem Fall hat sie mal wieder gezeigt, wie der Inklusionsgedanke mit einfachen Mitteln gelebt werden kann! 

Bei Fragen rund um das Thema Paralympisches Schwimmen könnt ihr euch gern an Lukas Niedenzu (Landestrainer NRW) wenden. Ihr erreicht ihn unter dieser E-Mail-Adresse: lukas.niedenzu@abteilung-schwimmen.de

Weitere Infos zum paralympischen Schwimmen gibt’s auch unter diesen Links:

Mai 30, 2016
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Masters-EM 2016: Deutschlands Medaillengewinner | Damen

(30.05.2016) Die Masters-EM 2016 liegt hinter uns und wir werfen einen Blick darauf, welche Schwimmer aus dem DSV-Gebiet sich in den zurückliegenden Tagen Medaillen holen konnten. Diesen Damen aus Deutschland gelang der Sprung aufs Podium:

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Die deutschen Schwimmerinnen durften bei der Masters-EM in London weit mehr als 100 Mal aufs Podium steigen. Es gab 45 Siege sowie 35 Silber- und 33 Bronzemedaillen.

Mehrere Athletinnen nutzten ihre drei zur Verfügung stehenden Starts voll aus und schwammen jeweils dreimal auf Platz eins. Dies gelang Barbara Gellrich (AK 55 – 59), Christel Schulz (AK 75 – 79), Brigitte Merten (AK 70 – 74), Helga Reich (80 – 84), Dagmar Frese (60 – 64) sowie Nicole Heidemann (30 – 34).

In den Staffelwettbewerben schlugen vor allem die Teams aus Berlin, Düsseldorf und Meppen zu.

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Die deutschen Medaillengewinner der Masters-EM 2016 (Damen):

Gold:

Strecke AK Schwimmer Zeit
50m Freistil 95+ Ingeborg Fritze 1:24,74
  75 – 79 Christel Schulz 0:36,13
       
100m Freistil 75 – 79 Christel Schulz 1:22,77
  70 – 74 Brigitte Merten 1:17,13
  25 – 29 Daniela Schreiber 0:57,70
       
200m Freistil 70 – 74 Brigitte Merten 2:54,63
  55 – 59 Barbara Gellrich 2:21,52
       
400m Freistil 80 – 84 Helga Reich 7:10,31
  55 – 59 Barbara Gellrich 5:03,67
       
800m Freistil 80 – 84 Helga Reich 14:52,17
  55 – 59 Barbara Gellrich 10:34,26
  40 – 44 Annett von Rekowski 9:57,90
       
50m Brust 80 – 84 Gisela Gruner 0:50,05
  60 – 64 Dagmar Frese 0:38,03
  30 – 34 Nicole Heidemann 0:33,23
       
100m Brust 80 – 84 Gisela Gruner 2:03,35
  75 – 79 Elsbeth Flick 1:52,16
  60 – 64 Dagmar Frese 1:26,06
  30 – 34 Nicole Heidemann 1:13,09
       
200m Brust 75 – 79 Elsbeth Flick 4:00,98
  60 – 64 Dagmar Frese 3:15,66
  30 – 34 Nicole Heidemann 2:40,85
       
50m Rücken 95+ Ingeborg Fritze 1:34,49
  60 – 64 Renate Swiczinsky-Kordes 0:38,91
  25 – 29 Veronika Ehrenbauer 0:30,69
       
200m Rücken 25 – 29 Karolin Pult 2:26,11
       
50m. Schmett.  80 – 84 Heike Höler 0:57,98
  75 – 79 Christel Schulz 0:41,64
  40 – 44 Antje Auhl 0:31,09
  30 – 34 Sandra Nyari 0:28,60
  25 – 29 Veronika Ehrenbauer 0:27,80
       
100m Schmett. 80 – 84 Helga Reich 2:02,16
  35 – 39 Doreen Lowe 1:06,54
  25 – 29 Jennifer Thater 1:03,29
       
200m Schmett. 65 – 69 Sabine Morche-Bloch 3:57,53
       
200m Lagen 75 – 79 Elsbeth Flick 4:03,76
  70 – 74 Brigitte Merten 3:10,64
  65 – 69 Heli Houben 3:28,36
  55 – 59 Gabriele Brkowski 2:52,37
  25 -29 Maren Spietzack 2:24,61
       
4x50m Freistil 320 – 359 Düsseldorfer SC 3:57,22
  240 – 279 SG Neukölln 2:13,71
  200 – 239 Berliner TSC 1:59,73
  160 – 199 Aqua Berlin 1:55,86
       
4x50m Lagen 320 – 359 Düsseldorfer SC 4:09,16
  200 – 239 Berliner TSC 2:17,05

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Silber:

Strecke AK Schwimmer Zeit
50m Freistil 80 – 84 Gisela Gruner 0:43,10
  45 – 49 Andrea Kutz 0:28,56
  25 – 29 Daniela Schreiber 0:26,89
       
100m Freistil 50 – 54 Ina Ziegler 1:04,39
       
200m Freistil 75 – 79 Anne Kreisel 3:35,71
       
400m Freistil 75 – 79 Anne Kreisel 7:25,28
  25 – 29 Maren Spietzack 4:34,67
       
800m Freistil 75 – 79 Anne Kreisel 15:11,72
       
50m Brust 80 – 84 Helga Kern 1:03,07
  70 – 74 Vlasta Oehl 0:47,63
  65 – 69 Annerose Trobisch 0:42,98
       
200m Brust 80 – 84 Maren Piskora 5:51,11
  65 – 69 Annerose Trobisch 3:41,22
  35 -39 Andrea Smycek 2:50,89
       
50m Rücken 80 – 84 Ursula Meyer-Tonndorf 0:54,72
  55 – 59 Astrid Rendez 0:37,32
  45 – 49 Andrea Kutz 0:32,68
       
100m Rücken 80 – 84 Ursula Meyer-Tonndorf 1:58,01
  65 – 69 Heli Houben 1:31,49
  25 – 29 Karolin Pult 1:07,40
       
200m Rücken 80 – 84 Ingrid Keusch-Renner 5:02,26
  65 – 69 Heli Houben 3:19,65
  55 – 59 Kerstin Pieper-Kohler 2:51,11
       
50m Schmett 60 – 64 Renate Swiczinsky-Kordes 0:35,50
  40 – 44 Kristina Beinhauer 0:31,69
  25 – 29 Daniela Schreiber 0:28,01
       
10m. Schmett. 65 – 69 Sabine Morche-Bloch 1:41,13
  30 – 34 Sandra Nyari 1:05,22
  25 – 29 Mattika Fischer 1:04,56
       
 200m Schmett. 45 – 49 Claudia Thielemann 2:41,59
  40 – 44 Viola Oertel 2:39,54
  25 – 29 Maren Spietzack 2:23,81
       
200m Lagen  65 – 69 Ruth Stübert 3:45,75
  35 -39 Katja Otto 2:33,27
  25 – 29 Anna Spietzack 2:27,43
       
4x50m Freistil 120 – 159 TV Meppen 1:55,44

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Bronze:

Strecke AK Schwimmer Zeit
50m Freistil 80 – 84 Ursula Meyer-Tonndorf 0:46,84
  45 -49 Manuela Schubert 0:28,84
       
100m Freistil 65 – 69 Ute Landsiedel 1:22,49
  50 – 54 Walburga Warnke 1:05,25
       
200m Freistil 30 – 34 Maike Grösch 2:15,90
       
400m Freistil 45 – 49 Claudia Thielemann 4:56,07
       
50m Brust 75 – 79 Christine Comtesse 0:58,11
  55 – 59 Kerstin Uhlig 0:39,86
  35 -39 Andrea Smycek 0:35,48
       
100m Brust 80 – 84 Maren Piskora 2:41,43
  75 – 79 Ingrid Segschneider 2:22,46
  65 – 69 Annerose Trobisch 1:38,07
  35 – 39 Andrea Smycek 1:18,73
       
200m Brust 60 – 64 Susanne Ostgathe 3:30,29
  40 – 44 Marrit Böhm 2:55,65
       
50m Rücken 80 – 84 Haike Höler 0:57,08
  75 – 79 Annelies Graue 0:51,98
  65 – 69 Anke Klatt 0:43,11
       
100m Rücken 80 – 84 Haike Höler 2:09,58
  75 – 79 Annelies Graue 1:57,67
       
200m Rücken 80 – 84 Maren Piskora 5:18,08
  75 – 79 Annelies Graue 4:14,28
  55 – 59 Gabrielle Brkowski 2:55,83
  25 – 29 Mandy Blum 2:30,40
       
50m Schmett. 35 – 39 Doreen Lowe 0:29,65
       
100m. Schmett. 75 – 79 Christine Comtesse 2:23,28
  40 – 44 Antje Auhl 1:09,39
       
 200m Schmett. 40 – 44 Caroline Ruwoldt 2:41,31
  25 – 29 Mattika Fischer 2:24,31
       
 4x50m Lagen 240 – 279 SG Neukölln 2:32,79
  120 – 159 TV Meppen 2:10,41

 

Mai 30, 2016
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Masters-EM 2016: Deutschlands Medaillengewinner | Herren

(30.05.2016) Die Masters-EM 2016 liegt hinter uns und wir werfen einen Blick darauf, welche Schwimmer aus dem DSV-Gebiet sich in den zurückliegenden Tagen Medaillen holen konnten. Den Anfang machen die Herren.

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Insgesamt 37 Goldmedaillen sowie 26 Silber- und 24 Bronzemedaillen konnten die Herren aus Deutschland bei den Masters-Europameisterschaften aus dem Becken fischen.

Mehrere Sportler durften sogar dreimal ganz oben auf dem Podium stehen. Titel-Hattricks gab es für Sprinter Stefano Razeto (AK 30-34), Curt Zeiss (AK 85 – 89) sowie Werner Schnabel (AK 80 – 84).

Bei den Zweitplatzierten gelang es Lars Kalenka über alle Rückenstrecken auf dem Podium zu stehen.

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Die deutschen Medaillengewinner der Masters-EM 2016 Herren):

Gold:

Strecke AK Schwimmer Zeit
50m Freistil 85 – 89 Curt Zeiss 0:39,12
  70 – 74 Folkert Meeuw 0:29,92
  30 – 34 Stefano Razeto 0:23,60
       
100m Freistil 75 – 79 Klaus-Peter Gora 1:16,64
  30 – 34 Stefano Razeto 0:51,87
       
200m Freistil 80 – 84 Werner Schnabel 2:55,67
  60 – 64 Frank Hesbacher 2:33,56
  35 – 39 Christian Gärnter 1:59,51
       
400m Freistil 80 – 84 Werner Schnabel 6:19,42
  50 – 54 Nils Fock 4:20,14
       
800m Freistil 80 – 84 Werner Schnabel 13:00,08
       
50m Brust 80 – 84 Hans Reichelt 0:44,88
  70 – 74 Dieter Höfel 0:37,59
  30 – 34 Wolfgang Maier 0:28,74
       
100m Brust 85 – 89 Curt Zeiss 2:03,53
  80 – 84 Hans Reichelt 1:43,69
  75 – 79 Joachim Schulze 1:38,81
  60 – 64 Walter Kusch 1:18,30
  55 – 59 Thomas Ligl 1:12,64
  30 – 34 Wolfgang Maier 1:03,90
       
200m Brust 55 – 59 Thomas Ligl 2:43,37
  30 – 34 Benno Hawe 2:19,91
       
50m Rücken 65 – 69 Dieter Seifert 0:35,51
  60 – 64 Peter Hogberg 0:33,43
  45 – 49 Harald Maisch 0:28,87
       
 100m Rücken 80 – 84 Fritz Ilgen 1:38,67
  65 – 69 Dieter Seifert 1:16,88
       
200m Rücken 80 – 84 Fritz Ilgen 3:44,82
  70 – 74 Bernd Horstmann 2:53,88
  65 – 69 Dieter Seifert 2:54,64
       
50m. Schmett. 85 – 89 Curt Zeiss 0:48,21
  80 – 84 Hans Reichelt 0:43,66
  70 – 74 Folkert Meeuw 0:32,84
  30 – 34 Stefano Razeto 0:24,67
       
200m Lagen 75 – 79 Alfred Seeger 3:30,88
  25 – 29 Martin Bittlingmeier 2:12,34
       
4x50m Freistil 280 – 319 SV Schwäbisch Gmünd 2:06,49

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Silber:

Strecke AK Schwimmer Zeit
50m Freistil 45 – 49 Thorsten Burbach 0:28,25
       
100m Freistil 85 – 89 Gottfried Kläring 1:42,03
  80 – 84 Peter Schmidt 1:27,13
  65 – 69 Frank Hesbacher 1:07,92
       
200m Freistil 85 – 89 Gottfried Kläring 3:57,56
       
400m Freistil 55 – 59 Andreas Jenke 4:46,69
       
50m Brust 80 – 84 Manfred Fischer 0:47,82
  50 – 54 Jens Lutschin 0:31,13
       
100m Brust 80 – 84 Hans-Jürgen Müller 1:59,22
       
200m Brust 75 – 79 Joachim Schulze 3:38,97
       
50m Rücken 85 – 89 Gottfried Kläring 0:53,37
  70 – 74 Bernd Horstmann 0:36,35
  40 – 44 Lars Kalenka 0:28,97
  25 – 29 Philipp Kirchner 0:28,58
       
 100m Rücken 40 – 44 Lars Kalenka 1:01,56
  25 – 29 Armin Bittlingmeier 1:00,50
       
200m Rücken 40 – 44 Lars Kalenka 2:13,87
  25 – 29 Armin Bittlingmeier 2:12,51
       
10m. Schmett. 45 – 49 Andre Wrasse 1:01,18
  35 – 39 Christian Gärtner 0:59,93
       
 200m Schmett. 75 – 79 Alfred Seeger 3:49,92
  70 – 74 Herbert Lange 3:13,15
  60 – 64 Peter Hoberg 2:53,70
  25 -29 Phil Goldberg 2:11,86
       
200m Lagen 80 – 84 Hans-Jürgen Müller 4:17,40
  30 – 34 Nils Frese 2:11,99

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Bronze:

Strecke AK Schwimmer Zeit
50m Freistil 80 – 84 Peter Schmidt 0:36,77
  75 – 79 Klaus-Peter Gora 0:32,79
       
200m Freistil 75 – 79 Klaus-Peter Gora 3:01,66
       
400m Freistil 70 – 74 Günter Kallenbach 5:57,37
  45 – 49 Matthias Millers 4:35,54
       
50m Brust 80 – 84 Wilfried Windolf 0:48,16
  75 – 79 Joachim Schulze 0:44,22
  65 – 69 Manfred Schild 0:37,01
       
100m Brust 65 – 69 Manfred Schild 1:27,71
       
200m Brust 75 – 79 Alfred Seeger 3:39,86
  70 – 74 Herbert Lange 3:26,90
       
50m Rücken 85 – 89 Karli Coburger 1:08,39
  80 – 84 Peter Schmitt 0:44,82
  45 – 49 Torsten Kaiser 0:29,32
       
200m Rücken 55 – 59 Achim Reif 2:33,44
  25 – 29 Philipp Kirchner 2:16,44
       
100m. Schmett. 70 – 74 Peter Stockhammer 1:26,12
  50 – 54 Ragnar Stermann 1:04,18
       
 200m Schmett. 30 – 34 Nils Frese 2:13,21
       
200m Lagen  75 – 79 Manfred Busch 3:42,26
  55 – 59 Klaus Spranz 2:35,05
       
4x50m Freistil 320 – 359 Aqua Berlin 3:01,52
       
 4x50m Lagen 280 – 319 SV Schwäbisch Gmünd 2:28,53
  240 – 279 SG Westthüringen 2:08,98

 

Mai 29, 2016
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Deutschlands Schwimmer beenden Masters-EM mit 87 Titeln

(29.05.2016) Die deutschen Schwimmer konnten bei den Masters-Europameisterschaften in London insgesamt 87 Goldmedaillen holen. Allein am letzten Tag kamen noch einmal 14 Titel hinzu.

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Auch diesmal schlugen wieder mehrere Athleten zu, die bereits in den zurückliegenden Tagen ganz oben auf dem Podium stehen durften. Weitere Titel gab es so zum Beispiel für Elsbeth Flick, Dagmar Frese und Nicole Heidemann (alle 200m Brust) oder auch Curt Zeiss, Folkert Meeuw und Stefano Razetto (alle 50m Freistil).

In den vergangenen Tagen blieben damit nur vier Strecken ohne Titelträger aus dem DSV-Gebiet. Lediglich über die 4x50m Lagen sowie 100 und 200m Schmetterling der Herren und die 100m Rücken der Damen gab es keine Sieger aus Deutschland.

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Die deutschen Titelträger des letzten Tages der Masters-EM 2016:

Damen:

Strecke AK Schwimmerin Zeit
200m Brust 75 – 79 Elsbeth Flick 4:00,98
  60 – 64 Dagmar Frese 3:15,66
  30 – 34 Nicole Heidemann 2:40,85
       
50m Freistil 95+ Ingeborg Fritze 1:24,74
  75 – 79 Christel Schulz 0:36,13
       
4x50m Lagen 320 – 359 Düsseldorfer SC 4:09,16
  200 – 239 Berliner TSC 2:17,05

.

Herren:

Strecke AK Schwimmer Zeit
200m Brust 55 – 59 Thomas Ligl 2:43,37
  30 – 34 Benno Hawe 2:19,91
       
50m Freistil 85 – 89 Curt Zeiss 0:39,12
  70 – 74 Folkert Meeuw 0:29,92
  30 – 34 Stefano Razeto 0:23,60
       
100m Rücken 80 – 84 Fritz Ilgen 1:38,67
  65 – 69 Dieter Seifert 1:16,88

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