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Mrz 31, 2016
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Super-Schwedin Sarah Sjöström wackelt am Weltrekord

(31.03.2016) Bei den Swim Open in Stockholm hat Schwedens Starschwimmerin Sarah Sjöström heute für eine Hammerleistung gesorgt. Über die 100m Schmetterling schwamm die WM-Siegerin bis auf gerade mal vier Hundertstel an den Weltrekord heran.

In 55,68 Sekunden verfehlte sie nur um haaresbreite die Zeit, mit der sie im vergangenen Jahr bei den Weltmeisterschaften in Kasan Gold geholt hatte. Bereits am Mittwoch hatte sie über die 200m Freistil und die 50m Schmetterling glänzende Leistungen abgeliefert.

Eine weitere Medaille gab es für Marco Koch. Nach seinem gestrigen Sieg über die 200m Brust musste er sich über die halbe Distanz in 1:01,09 Minuten mit Platz drei zufrieden geben. Nur drei Hundertstel vor ihm schlug der Schwede Erik Persson an. Gold ging an Olympiasieger Cameron van der Burgh aus Südafrika, der in 59,61 Sekunden auf Platz zwei der aktuellen Weltrangliste schwamm.

Im Brustsprint der Damen kletterte Ruta Meilutyte in 30,13 Sekunden auf Platz eins der Weltrangliste. Für eine weitere beachtliche Leistung sorgte der Norweger Henrik Christiansen. Nachdem er gestern bereits über die 400m Freistil eine Weltjahresbestzeit aufstellte, legte er heute über die 1500m nach. In 14:53,77 Minuten schwamm Christiansen auf Platz drei der aktuellen Weltrangliste.

Die Russin Anastasiia Fesikova, die unter ihrem Geburtsnamen Zueva bereits etliche Erfolge feierte, war über die 100m Rücken in 1:00,24 Minuten die schnellste. Über die 400m Lagen war die junge Türkin Viktoryia Zeynep Günes in 4:39,53 Minuten nicht zu schlagen. Kacper Majchrzak aus Polen gewann die 200m Freistil in 1:48,55 Minuten.

Der Italiener Pireo Codia holte die 100m Schmetterling in 52,22 Sekunden. Zum Abschluss des Wettkampftages sicherte sich Tomasz Polewka aus Polen in 25,39 Sekunden den Sieg über die 50m Rücken.

Die wichtigsten Links zu den Swim Open 2016 in Stockholm:

Mrz 31, 2016
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Nächste Französin im Pech: Rekord geschwommen, aber Olympia-Norm verpasst

(31.03.2016) Die französischen Schwimmer beißen sich an den harten Olympia-Normzeiten weiterhin die Zähne aus. Heute lief es bei den nationalen Meisterschaften in Montepellier besonders für Sprinterin Anna Santamans bitter.

Über die 50m Freistil stellte sie zwar in 24,59 Sekunden einen neuen Landesrekord auf. Damit schrammte sie jedoch um hauchdünne zwei Hundertstel an der direkten Olympia-Qualifikation vorbei.

Auf den weiteren Strecken waren die Athleten deutlich weiter von den zu knackenden Normen entfernt. Die 200m Schmetterling der Damen gewann Lara Grangeon in 2:07,87 Minuten (Olympianorm: 2:06,62). Bei den Herren entschied Jordan Coehlo (1:56,49) diese Strecke für sich. Ihm fehlten 1,22 Sekunden zur Olympianorm.

Über die 200m Rücken gewann Benjamin Stasiulis in 1:58,48 Minuten (Olympianorm: 1:56,13). Die 400m Lagen gingen an Nicolas D’Oriano (4:20,03 – Norm: 4:13,29). Bisher war es bei den Titelkämpfen in Montepellier lediglich Coralie Balmy bei ihrem Sieg über die 400m Freistil gelungen, die Olympianorm zu knacken.

Wie die Resultate eindrucksvoll zeigen, sind die französischen Normzeiten zwar sehr anspruchsvoll. Der Schwimmverband ließ sich für die Olympia-Nominierung aber eine große Hintertür offen. Bis zu je sechs Damen und Herren, also zwölf Sportler, die es in Montepellier unter die Top Zwei geschafft haben, aber knapp über den Normen lagen, will man nach Rio mitnehmen.

Die wichtigsten Links zu den französischen Meisterschaften 2016:

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Mrz 31, 2016
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Schweizer Schwimm-Trio offiziell für Olympia nominiert

(31.03.2016) Das Olympische Komitee der Schweiz hat heute die Schwimmer Jérémy Desplanches, Yannick Käser und Sasha Touretski offiziell für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro nominiert. Dies gab “Swiss Olympic” auf seiner Website bekannt.

Das Trio hatte bereits im vergangenen Sommer sowohl die Schweizer Nominierungszeiten als auch die vom Weltverband FINA vorgegebenen Olympia-Normen geknackt. Desplanches gelang dies über die 200m Lagen, Käser über die 200m Brust und Touretski wurde für die 50m Freistil nominiert.

Weitere Athleten, wie die in Heidelberg trainierende Martina van Berkel, können ebenfalls noch auf den Zug nach Rio aufspringen. “Die zweite Selektionsrunde im Schwimmen folgt am 18. Juli 2016″, heißt es in der Mitteilung von Swiss Olympic.

Mrz 31, 2016
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Schon eine Milliarde US-Dollar Werbeumsatz für Olympia-Sender NBC

(31.03.2016) Beim US-Amerikanische TV-Sender NBC, der sich die Senderechte für die Olympischen Spiele gesichert hat, sind bereits Werbebuchungen im Gegenwert von mehr als einer Milliarde US-Dollar für die Übertragungen der Wettbewerbe aus Rio eingegangen. Dies verkündete das Unternehmen am Dienstag.

Die Zahlen beziehen sich nur auf den US-Amerikanischen Markt, für den NBC die Übertragungsrechte hat. Die Werbeslots sind dabei noch nicht ausgebucht. Mehrere Platzierungen zur “Prime-Time” am Abend seien noch verfügbar, erklärte der Sender.

NBC hatte sich für insgesamt 1,3 Milliarden US-Dollar die Senderechte für die Olympischen Spiele gesichert. Die eigenen Produktionskosten sind hier noch nicht enthalten. Damit NBC die Olympia-Werbeplätze auch zur besten Sendezeit in den USA anbieten kann, müssen sich die Schwimmer auf lange Nächte einstellen. Um dem Sender entgegenzukommen, beginnen die Olympia-Finals der Schwimmer erst um 22 Uhr Ortszeit und dauern mehrfach bis nach Mitternacht.

Mrz 31, 2016
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Rio 2016: Australiens Schwimmer verzichten auf Olympia-Eröffnungsfeier

(31.03.2016) Die australischen Schwimmer werden geschlossen nicht an der Eröffnungsfeier der Olympische Spiele 2016 in Rio teilnehmen. Da die Schwimm-Wettbewerbe direkt am darauf folgenden Tag stattfinden, wollen sich die Athleten lieber darauf konzentrieren, egal ob sie direkt am ersten oder erst am letzten Wettkampftag dran sind.

Die Entscheidung habe das Team gemeinsam bereits bei den Weltmeisterschaften 2015 in Kasan getroffen, erklärte Chef-Coach Jacco Verhaeren gegenüber einheimischen Medien. Man wolle lieber geschlossen bei der Closing Ceremony einmarschieren.

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London, war es noch den Athleten individuell überlassen, ob sie bei der Eröffnungsfeier dabei sein wollen oder nicht. Auch unter den deutschen Schwimmer marschierten einige mit und andere verzichteten lieber auf das Event.

Aufgrund des ungewöhnlichen Zeitplans stellen die Schwimm-Wettbewerbe die Athleten in diesem Jahr bei Olympia vor besondere Herausforderungen. Die Vorläufe finden erst gegen Mittag und die Finals abends ab 22 Uhr statt.

Links zum Thema:

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