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Jan 31, 2016
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Marco Koch auch über 100m Brust nicht zu schlagen

(31.01.2016) Auch am letzten Tag des Euro Meet in Luxemburg war DSV-Star Marco Koch nicht zu schlagen. Nach seinem gestrigen Sieg über die 200m Brust entschied er heute auch die 100m Brust in 1:00,45 Minuten für sich.

DSV-Kollege Christian vom Lehn holte in 1:01,29 Minuten Bronze. Einen deutschen Doppelsieg verhinderte nur der Litauer Giedrius Titenis (1:01,11). Bei den Damen kam Jessica Steiger über diese Strecke in 1:09,64 Minuten beim Sieg der Italienerin Martina Carraro (1:08,11) auf Rang drei.

Für Koch gab es noch eine weitere Medaille: Im letzten Finale des Tages holte er an der Seite von Sarah Köhler, Julius Flohr und Reva Foos als Staffel des Hessischen Schwimmverbandes über die 4x100m Lagen mixed in 3:58,66 Minuten Silber.

Über die 100m Schmetterling belegte Philip Heintz in 53,04 Sekunden den dritten Platz. Gold ging hier in starken 51,40 Sekunden an den Ungarn Laszlo Cseh. Eine weitere Bronzemedaille sicherte sich heute Dörte Baumert (200m Rücken – 2:14,69). In diesem Finale war die Ukrainerin Deryna Zevina (2:09,95) nicht zu schlagen.

Auch für Sarah Köhler gab es über die 400m Freistil in 4:10,56 Minuten Bronze. Der Sieg ging an Spaniens Spitzenschwimmerin Mireia Belmonte (4:07,94). Bei den Herren entschied Velimir Stjepanovic aus Serbien in 3:48,70 Minuten diese Strecke für sich. Florian Vogel (3:52,47) verpasste hier als Vierter nur um vier Hundertstel die Podestplätze.

Später holte Stjepanovic in 48,50 Sekunden auch Gold über die 100m-Distanz. Bei den Damen gewann Katinka Hosszu in 54,58 Sekunden diese Strecke und holte damit ihren einzigen Sieg am Sonntag. Die 50m Rücken-Finals gingen an die Spanierin Mercedis Peris (28,12) und den Iren Shane Ryan (25,29).  Die 100m Schmetterling der Damen gewann Ilaria Bianchi (58,59) und über die 200m Rücken der Herren holte Gabor Balog (2:01,81) aus Ungarn Gold.

Jan 31, 2016
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Jetzt abstimmen: Wir suchen die beliebtesten Orte für Schwimm-Trainingslager!

Ob Olympiateilnehmer oder Mastersschwimmer – Jahr für Jahr schwingen sich die Schwimmfreaks in den Flieger oder auf den Bus und reisen mit ihren Teamkollegen ins Trainingslager. Wir wollen nun von euch wissen: Wohin fahrt ihr besonders gern, um eure Bahnen zu ziehen?!

Bis zum 14. Februar (23:59 Uhr) könnt ihr abstimmen. Die jeweils beliebtesten fünf Trainingslager-Locations in Deutschland und im Ausland stellen wir dann in der kommenden Ausgabe unserer Schwimm-Zeitschrift swimsportMagazine vor!

Hier könnt ihr ab sofort abstimmen:

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Die Ergebnisse werden in der kommenden Ausgabe des swimsportMagazine präsentiert. Das neue Heft erscheint Ende März und wird wie immer zu erst an unsere Abonnenten verschickt!

Jan 31, 2016
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Schwimm-WM 2021 findet in Fukuoka (Japan) statt | Weltmeisterschaft 2023 geht an Katar

(31.01.2016) Der Schwimm-Weltverband FINA hat am Sonntag die Austragungsorte der Weltmeisterschaften 2021 sowie 2023 bekanntgegeben. Gastgeber der Titelkämpfe im Jahr 2021 wird demnach Fukuoka in Japan sein.

Damit finden gleich zwei Weltmeisterschaften hintereinander in Ostasien statt. Die WM 2019 wurde an Gwangju in Südkorea vergeben. Zwischen den beiden Events finden zudem die Olympiaschen Spiele 2020 in Tokio statt.

Fukuoka war bereits 2001 Austragungsort einer Schwimm-WM. Auch der Gastgeber der Titelkämpfe im Jahr 2023 ist ein alter Bekannter. Die Weltmeisterschaften in sieben Jahren werden im Wüstenstaat Katar ausgetragen. Dessen Hauptstadt Doha kennen die Top-Schwimmer bereits von mehreren Weltcups sowie der Kurzbahn-WM 2014.

Die Liste der Schwimm-Highlights der kommenden Jahre:

  • EM 2016: London (Großbritannien)
  • Olympia 2016: Rio de Janeiro (Brasilien)
  • Kurzbahn-WM 2016: Windsor (Kanada)
  • WM 2017: Budapest (Ungarn)
  • Kurzbahn-EM 2017: Kopenhagen (Dänemark)
  • EM 2018: Glasgow (Großbritannien)
  • Kurzbahn-WM 2018: Hangzhou (China)
  • WM 2019: Gwangju (Südkorea)
  • Olympia 2020: Tokio (Japan)
  • Kurzbahn-WM 2020: Abu Dhabi (VAE)
  • WM 2021: Fukuoka (Japan)
  • WM 2023: Doha (Katar)

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Jan 31, 2016
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Marco Koch in Luxemburg erneut auf Goldkurs

(31.01.2016) Auch am letzten Tag des Euro Meet in Luxemburg zeigt DSV-Star Marco Koch keine Müdigkeit. In den Vorläufen über die 100m Brust schwamm er in 1:01,58 Minuten die schnellste Zeit. Am Samstag hatte der Darmstädter bereits die 200m-Strecke mit einer Spitzenzeit für sich entschieden.

Im Endlauf bekommt Koch unter anderem Konkurrenz von seinen DSV-Kollegen Hendrik Feldwehr (3. – 1:01,93) und Christian vom Lehn (4. – 1:02,11). Eine weitere Vorlaufbestzeit kam zudem von Christian Diener, der über die 200m Rücken in 2:01,29 Minuten in der Morning Session am schnellsten war.

Wie schon in den vergangenen Tagen werden auch heute alle Finals mit reichlich deutscher Beteiligung stattfinden. Mit dabei sind so zum Beispiel Philip Heintz (100m Schmetterling, 2. – 53,56), Franziska Hentke (100m Schmett., 5. – 1:00,69), Sonnele Öztürk (200m Rücken, 3. – 2:14,32) oder auch Jessica Steiger, die über die 100m Brust und 100m Freistil zu sehen sein wird. Die Finals können auch heute ab 16 Uhr LIVE im Live-Stream hier auf swimsportnews verfolgt werden.

Jan 30, 2016
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Marco Koch schon jetzt schneller als beim WM-Sieg

(30.01.2016) Das Olympiajahr ist angebrochen und Marco Koch legt direkt voll los: Beim Euro Meet in Luxemburg gewann er heute seine Paradestrecke 200m Brust und war dabei sogar schneller als bei seinem Sieg bei den Weltmeisterschaften 2015 in Kasan. Goldmedaillen gab es in Luxemburg heute zudem für Franziska Hentke und Dorothea Brandt sowie die gemischte Freistilstaffel des badischen Schwimmverbandes.


Marco Koch lässt’s wieder krachen: Nachdem er in der vergangenen Woche bereits beim Golden Tour Meeting in Nizza mit einer Zeit unter 2:10 Minuten über die 200m Brust glänzen konnte, legte der Darmstädter heute noch einmal kräftig nach. Beim hochkärätig besetzten Euro Meet in Luxemburg schnappte sich Koch in bärenstarken 2:07,69 Minuten den Sieg.

Damit war der DSV-Star sogar sieben Hundertstel schneller als im WM-Finale von Kasan, in welchem er sich in 2:07,76 Minuten den Weltmeistertitel geholt hatte. Zu seinem Deutschen Rekord fehlten Koch nur 22 Hundertstel. “Ich denke, es läuft super”, zeigte er sich nach dem Rennen zufrieden mit seiner Leistung.

Silber ging hinter Koch an den Luxemburger Olympia-Finalisten Laurent Carnol (2:11,61). Christian vom Lehn, der eigentlich als Dritter angeschagen hatte, wurde nach dem Rennen disqualifiziert, da er die Wand bei der 150m-Wende nicht mit beiden Händen berührt hatte.

Einen überzeugenden Auftritt legte Franziska Hentke hin. Mit einer starken letzten Bahn schnappte sie sich über die 200m Schmetterling in 2:08,64 Minuten den Sieg gegen die Spanierin Judith Ignacio (2:08,82). Damit war die Magdeburgerin bereits deutlich schneller als die Olympia-Norm (2:09,16). “Das ist echt eine gute Zeit, damit hatte ich noch nicht gerechnet”, so Hentke nach dem Rennen. “Ich bin glücklich, dass ich jetzt schon so schnell schwimmen kann.”

Die dritte DSV-Siegerin des Tages war Dorothea Brandt, die zum Abschluss des Finalabschnitts die 50m Freistil gewann. In 25,22 Sekunden reichte ihr dabei sogar eine Zeit, die etwas langsamer als ihre Vorlaufleistung (25,07) war. Zuvor hatte Brandt bereits Silber über die 50m Schmetterling (26,82) geholt.

Schneller als die Essenerin war im Schmetterlingsprint nur Ungarns Iron Lady Katinka Hosszu (26,62), die heute insgesamt vier Siege feierte. Auch über die 100m Rücken (1:00,00), 200m Lagen (2:10,70) und 200m Freistil (1:56,81) war Hosszu nicht zu schlagen. Über die 200m Freistil gab es dabei in 1:59,29 Minuten eine Bronzemedaille für Annika Bruhn.

Jan-Philip Glania musste seinen im Vorlauf aufgestellten Meeting-Rekord über die 100m Rücken an Shane Ryan aus Irland abgeben. In 54,70 Sekunden schnappte er Glania im Finale die Goldmedaille nur um eine Hundertstel vor der Nase weg.

Das Staffel-Team des Badischen Schwimm-Verbandes war über die gemischten 4x100m Freistil nicht zu schlagen. Simon Hengel, Nina Kost, Philip Heintz und Lil Zyprian schlugen in 3:44,44 Minuten mit der schnellsten Zeit an.

Über die 200m Brust der Damen holten sich die deutschen Schwimmerinnen gleich zwei Medaillen. Jessica Steiger (2:28,32) schlug hier haarscharf als Zweite vor Vanessa Grimberg (2:28,40) an. Schneller als die beiden war nur die spanische WM-Dritte Jessica Vall in 2:27,50 Minuten.

Laszlo Cseh war heute über über die 200m Schmetterling in 1:56,58 Minuten nicht zu schlagen. Zuvor hatte der Ungar bereits die 200m Lagen (1:59,01) für sich entschieden. Philip Heintz wurde hier in 2:00,50 Minuten Dritter. Eine Bronzemedaille gab es zudem für Hendrik Feldwehr, der über die 50m Brust in 28,12 Sekunden dem Iren Alex Murphy (27,61) und Andrea Toniato (28,06) aus Italien den Vortritt lassen musste. Bei den Damen gewann die Italienerin Marina Carraro (31,28) diese Strecke.

Zwei Siege gab es für den Briten Ben Proud. Über die 50m Schmetterling schlug er in 23,26 Sekunden als Schnellster an. Später gewann er auch die 50m Freistil (21,95). Für eine echte Hausmarke zu diesem frühen Zeitpunkt im Jahr sorgte zudem Europameister Velimir Stjepanovic. Der Serbe gewann die 200m Freistil in beachtenswerten 1:46,10 Minuten.

 Hier die wichtigsten Links zum Meeting:

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