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Mai 31, 2015
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Jetzt abstimmen: Schwimmer des Monats Mai 2015

(01.06.2015) Eure Meinung ist mal wieder gefragt: Wir suchen die deutschen und internationalen Schwimmer des Monats Mai. Diesmal konnten die Athleten vor allem bei den hochkarätig besetzten Meetings rund um den Globus für Glanzlichter sorgen.


Die nominierten Schwimmer des Monats Mai (national):

Marco Koch: Europameister Marco Koch war fleißig im Monat Mai. Zunächst sicherte er sich Medaillen und Titel bei den Süddeutschen Meisterschaften und dem Golden Tour Finale in Nancy (Frankreich). Das Highlight setzte er jedoch zum Ende des Monats: Beim Bergen Swim Festival schwamm er erstmals in diesem Jahr unter die Marke von 2:09 Minuten und damit neue Saisonbestleistung. Das macht Hoffnung für die Schwimm-WM im Sommer.

Franziska Hentke: Die WM-Qualifikation dürfte für Franziska Hentke kein Problem sein. Dies stellte sie im Mai erneut unter Beweis, als sie beim Golden Tour Meeting in Nancy die 200m Schmetterling für sich entschied und dabei locker unter der geforderten Norm blieb. Dabei setzte sie sich auch gegen starke Konkurrenz durch. Sie verwies keine geringere als die ungarische Starschwimmerin Katinka Hosszu auf den zweiten Platz.

Hendrik Feldwehr: Dem Essener Hendrik Feldwehr gelang im Mai ein besonderes Kunststück. Er entschied beim Golden Tour Meeting in Nancy die 50m Brust für sich und machte damit das Titel-Quartett perfekt. Auch bei den vorangegangenen drei Meetings der Wettkampfserie in Frankreich hatte Feldwehr diese Strecke bereits für sich entschieden.

Marlene Hüther: Die junge Saarländerin Marleen Hüther erwischte im Mai bei den Süddeutschen Meisterschaften in Würzburg ein goldenes Wochenende. Sie gewann alle drei Bruststrecken und zudem auch die 200m Lagen und war damit die erfolgreichste Schwimmerin auf den Einzelstrecken bei den Titelkämpfen.

Christian Diener: Nach einem verpatzten Finale über die 200m Rücken bei den Deutschen Meisterschaften im April hat Vize-Europameister Christian Diener einen Monat später unter Beweis stellen können, was eigentlich in ihm steckt. Beim Golden Tour Finale in Nancy entschied er diese Strecke locker für sich und blieb zudem deitlich unter der WM-Norm, die er eigentlich schon in Berlin hätte schwimmen sollen.

Hier könnt ihr für die euren Favotiten abstimmen:

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Die nominierten Schwimmer des Monats Mai (international):

Sarah Sjöström: Die schwedische Starschwimmerin Sarah Sjöström drückte dem Bergen Swim Festival Ende Mai ihren Stampel auf. Mit einer Weltklassezeit und neuem nationalen Rekord über die 200m Freistil setzte sie eines der schwimmerischen Highlights des Monats. Zudem gab es Siege über die 50m und 100m Schmetterling und die 50m Freistil

Katinka Hosszu: Auch im Mai machte die “Iron Lady” ihrem Namen einmal wieder alle Ehren. Unter anderem startete sie beim Pro Swim Series Meeting in Charlotte, eine Woche später beim Golden Tour Wettkampf in Nancy und nur wenige Tage darauf auch beim Bergen Swim Festival in Norwegen. Dabei sammelte sie nicht nur Flugmeilen, sondern auch Wettkampfmeter und Medaillen. Bei fast all ihren Starts schaffte sie den Sprung aufs Podest.

Tom Shields: Schon seit mehreren Jahren ist Tom Shields einer der weltweit schnellsten Schwimmer über die 100m Schmetterling. Doch oft wurde ihm von der einheimischen Konkurrenz die Show gestohlen. Beim Pro Swim Series Meeting in Charlotte konnte er Mitte Mai jedoch die beiden US-Superstars Michael Phelps und Ryan Lochte souverän auf die Plätze verweisen.

Cate Campbell: Die junge Australierin Cate Campbell untermauert ihre Ambotionen auf die WM-Tilet über die 50 und 100m Freistil weiterhin mit Spitzenleistungen. Auch im Mai konnte sie erneut glänzen. Bei einem Meeting in Canberra überraschte sie unter anderem als Staffelschwimmerin mit einer fliegenden Zeit von 23,29 Sekunden über die 50m Freistil.

Daniel Gyurta: Bisher hatten wir von Daniel Gyurta im Schwimmjahr 2015 noch nicht allzu viel gesehen. Doch beim Bergen Swim Festival machte er am vergangenen Wochenende durchaus von sich reden: Über die 200m Brust schwamm der Olympiasieger auf Platz drei der Weltrangliste und verwies dabei DSV-Star Marco Koch auf den zweiten Platz. Zudem holte Gyurta Gold über die 100m Brust.

Hier könnt ihr für die euren Favotiten abstimmen:

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Mai 31, 2015
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Koch unterliegt Gyurta trotz Saisonbestzeit haarscharf

(31.05.2015) Marco Koch schwimmt sich warm für die Weltmeisterschaften in Kasan: Beim Bergen Swim Festival in Norwegen lieferte er heute über seine Paradestrecke 200m Brust eine neue Saisonbestleistung ab. Zum Sieg reichte dies trotzdem nicht, denn Dauerrivale Daniel Gyurta war knapp schneller.


Wenn Marco Koch und Daniel Gyurta aufeinandertreffen, dann sind Spitzenzeiten und spannende Rennen vorprogrammiert. So auch am Sonntag beim Bergen Swim Festival in Norwegen: Über die 200m Brust sicherte sich der Ungar Gyurta in einem knappen Finale den Sieg.

In 2:08,58 Minuten schlug der Olympiasieger nur elf Hundertstel vor Koch an. Beide schwammen damit neue Saisonbestleistungen. In der Weltrangliste liegt Koch nun an fünfter Stelle. Gyurta reiht sich auf Platz drei ein.

Schon am Samstag hatten beide im Finale über die 100m Brust gestanden. Auch hier triumphierte Gyurta. Für Koch gab es Bronze.

In den weiteren Finals machte Katinka Hosszu ihrem Ruf als Vielstarterin mal wieder alle Ehre. Sie entschied die 200m Lagen, 400m Freistil, 50m Rücken für sich, holte Silber über die 50m Brust und 100m Schmetterling und Bronze über die 200m Brust und 100m Freistil.

Die vollständigen Ergebnisse des Meetings sind hier zu finden:

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Mai 30, 2015
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Sjöström lässt Hosszu alt aussehen | Bronze für Koch

(30.05.2015) Am ersten Finaltag des Bergen Swim Festivals in Norwegen hat die schwedische Starschwimmerin Sarah Sjöström einen Paukenschlag nach dem anderen setzen können. Dabei ließ sie auch Ungarns Iron Lady Katinka Hosszu alt aussehen. DSV-Star Marco Koch holte sich in einem äußerst engen Finale Bronze über die 100m Brust.


Mit einem Ausrufezeichen von Sarah Sjöström sind heute die ersten Finals des Bergen Swim Festivals in Norwegen gestartet. Über die 200m Freistil schwamm die Schwedin in starken 1:54,77 Minuten zum Sieg und verfehlte damit die Weltjahresbestzeit von Femke Hemskerk nur um neun Hundertstelsekunden.

Silber ging in diesem Finale an Powerfrau Katinka Hosszu. Sie schlug nach 1:56,90 Minuten an und blieb damit gut eine Sekunde über ihrer Saisonbestleistung, mit der sie auf Platz vier der Weltrangliste liegt.

Nur kurz darauf standen sich beide über die 50m Freistil gegenüber. Auch hier hatte Sjöström in 24,64 Sekunden deutlich die Nase vorn. Hosszu schlug nach 25,50 Sekunden an. Doch damit noch nicht genug: Auch das Finale über die 50m Schmetterling endete mit einem Sieg von Sjöström (25,35) vor Hosszu (27,40).

Über die 100m Rücken der Damen glänzte die Dänin Mie Nielsen in 59,36 Sekunden. Auch hier blieb Katinka Hosszu (1:00,59) nur Silber. Zweimal durfte sie bei all ihren Starts jedoch auch ganz oben auf dem Podium Platz  nehmen: Die 200m Schmetterling entschied die Ungarin in 2:11,84 Minuten ebenso wie die 200m Rücken in 2:09,78 Minuten für sich.

Ein spannendes Finale lieferte sich auch DSV-Star Marco Koch mit seinen internationalen Konkurrenten. Über die 100m Brust musste er sich in 1:00,58 Minuten seinem ungarischen Dauerrivalen Daniel Gyurta (1:00,42) und dem Slowaken Tomas Klobucnik (1:00,57) geschlagen geben. Am Sonntag stehen noch die 200m Brust auf dem Programm.

Über die 200m Schmetterling holte sich der dänische Europameister Viktor Bromer souverän den Sieg. In 1:56,35 Minuten blieb er etwa eine Sekunde über seiner Saisonbestleistung.

Die vollständigen Ergebnisse des Meetings sind hier zu finden:

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Mai 29, 2015
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Sächs. Schwimmverband lädt erstmals zu offenen Freiwassermeisterschaften ein

(29.05.2015) Der sächsische Schwimmverband veranstaltet in diesem Jahr erstmals eigene Meisterschaften im Freiwasserschwimmen. Die international offenen Titelkämpfe werden am 11. Juli an der Talsperre Pöhl bei Plauen stattfinden.

Auf dem Programm stehen Strecken zwischen 500 und 5000m. Teilnehmen können nicht nur lizensierte Wettkampfschwimmer. Es wird auch ein Jedermannschwimmen wird im Rahmen der Veranstaltung angeboten. Weitere Infos rund um die 1.Internationalen Offenen Sächsischen Freiwassermeisterschaften sind hier zu finden:

Mai 29, 2015
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Missy Franklin: "Alles was ich schonmal geschafft habe, kann ich auch noch besser!"

(29.05.2015) Nach dem Wechsel ins Profi-Lager steht US-Star Missy Franklin vor einem neuen Kapitel in ihrer Karriere. Der erste Höhepunkt, den sie nicht mehr als Amateur erleben wird, sollen die Weltmeisterschaften in Kasan werden. Hier kann die 20-Jährige stolze sechs WM-Titel verteidigen.

Bei den Weltmeisterschaften in Barcelona 2013 holte die Ausnahmeschwimmerin über die 100 und 200m Rücken, die 200m Freistil sowie in den drei US-Staffeln Gold. In Russland möchte Franklin nun noch einen draufsetzen: Auch über die 100m Freistil ist sie diesmal gemeldet.

“Ich sage mir immer: ‘Was Missy einmal geschafft hat, das kann Missy auch noch besser’”, erklärte sie voller Motivation auf teamusa.org. Nach dem Ende ihrer College-Saison und -Karriere bereitet sich Franklin nun bei ihrem ehemaligen Coach Todd Schmitz auf die Weltmeisterschaften vor.

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