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Mrz 31, 2014
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Auf dem Weg zurück an die Spitze! Australiens Schwimm-Stars kämpfen um die Meistertitel

(31.03.2014) Als erste der fünf stärksten Schwimmnationen der Welt schickt ab morgen Australien seine Spitzenathleten auf die Jagd nach Titeln und Tickets für die Nationalmannschaft. Bei den australischen Meisterschaften in Brisbane geht es für die Stars um James Magnussen und Cate Campbell um die Qualifikation für die Commonwealth Games 2014.


Es wird heiß im Schwimm-Frühling 2014! Bei den australischen Meisterschaften in Brisbane dürften wir vom 1. bis 6. April erstmals in diesem Jahr Weltklasse-Schwimmer in Bestform sehen. Aufgrund der starken nationalen Konkurrenz müssen die Stars aus Down Under an ihre Leistungsgrenzen gehen und starten daher bei den Titelkämpfen in “Full-Taper”-Form, das heißt ausgeruht und bestmöglich auf den Wettkampf vorbereitet.

Für die australischen Top-Schwimmer um die Weltmeister James Magnussen, Cate Campbell und Christian Sprenger sind die “Trials” in Brisbane ein weiterer Schritt, um im Kräftemessen der Top-Schwimmnationen wieder auf die Top-Teams aus den USA und China aufschließen zu können.

Es liegt ein weiter Weg vor den australischen Schwimmern: Bei den Olympischen Spielen 2020 will man den USA die Position als Nummer eins der Schwimmwelt streitig machen. Die Richtung soll dabei der im vergangenen Jahr verpflichtete Startrainer Jacco Verhaeren vorgeben. Er führte zuletzt die niederländischen Schwimmer von Erfolg zu Erfolg. Mit den Meisterschaften in Brisbane steht auch für ihn die erste Bewährungsprobe bevor.

“Die Trials finden hohe Beachtung, denn Australien ist eine große Schwimmnation. Du musst sehr gut sein, um es ins Nationalteam zu schaffen. Wenn du hier gewinnst, bist du mindestens gut für einen Finalplatz beim Saisonhöhepunkt”, so Verhaeren. Er will den australischen Schwimmern dabei jedoch einen neuen Fokus verpassen.

Zuletzt gelang es den Schwimmern nur selten sich von den nationalen Meisterschaften hin zum Saisonhöhepunkt zu steigern – ein Problem, welches auch die deutschen Athleten bestens kennen. Das Ziel soll für die Schwimmer unter Verhaeren daher nicht nur die Qualifikation zum Saisonhöhepunkt sein, sondern zudem dort ihre Leistungen der nationalen Meisterschaften zu steigern.

“Wir müssen weiter blicken als die Trials, weiter als dieses Jahr. Es gibt Dinge, an denen wir arbeiten können um die Leistungen dann zu maximieren, wenn es darauf ankommt”, so Verhaeren.

Unter den mehr als 700 Athleten, die in Brisbane an den Start gehen werden, ist auch die Crème de la Crème des australischen Schwimmsports. Über die Freistil-Sprinstrecken werden die beiden Weltmeister James Magnussen und Cate Campbell einen Gruß an die internationale Konkurrenz senden wollen. Auch Brust-Ass Christian Sprenger, der in Barcelona den WM-Titel über die 100m Brust holte, und Olympia-Star Alicia Coutts werden bei den Meisterschaften dabei sein.

Dabei müssen sich die etablierten Stars gegen eine Generation aufstrebender Talente zur Wehr setzen. Der 19-jährige Freistilschwimmer Cameron McEvoy stand bereits bei den Olympischen Spielen 2012 und der Schwimm-WM 2013 im Nationalteam. In Barcelona wurde er dabei Vize-Weltmeister mit der 4x100m Freistilstaffel. Er führt eine Gruppe junger Hoffnungsträger an, zu denen auch Junioren-Weltmeister Mack Horton und WM-Teilnehmer Jordan Harrison zählen.

Die Youngsters kämpfen erneut um die Tickets für das Nationalteam, die in diesem Jahr sogar doppelt vergeben werden. Für die Aussie-Schwimmer sind die Meisterschaften der Qualifikationswettkampf für die Commonwealth Games (24.07. – 03.08. in Glasgow) und die Pan Pazifischen Meisterschaften im eigenen Lande (21. – 25.08. in Gold Coast).

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Mrz 31, 2014
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Maurer siegt bei Open Water Grand Prix in Mexiko

(31.03.2014) Deutschlands Freiwasser-Queen Angela Maurer hat beim FINA Grand Prix Rennen in Mexiko einen hervorragenden Formtest abgeliefert. Die Mainzerin entschied am Wochenende das Rennen über 15km in 3:25:26,3 Stunden für sich.

Bei welligen Bedingungen hielt sie die ungarische WM-Fünfte Anna Olasz neun Zehntelsekunden hinter sich. Die Mexikanerin Melissa Villasenor kam auf den dritten Platz. Bei den Herren ging der Sieg an den Niederländer Weertman Ferry in 3:04:06,3 Stunden.

Am kommenden Wochenende wird an gleicher Stelle der nächste Lauf des FINA-10km-Weltcups stattfinden. Hier werden auch zahlreiche deutsche Athleten am Start sein, da die Resultate dieses Rennens bereits in die Qualifikationsentscheidung für die Schwimm-EM 2014 einfließen.

Mrz 31, 2014
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Dänen-Sternchen Nielsen mit Weltklasse-Vorstellung

(31.03.2014) Zum Abschluss der dänischen Meisterschaften in Kopenhagen konnte Top-Talent Mie Nielsen für ein weiteres Highlight sorgen. Über die 100m Rücken schwamm sie in 59,83 Sekunden auf Platz zwei der aktuellen Weltrangliste.

Damit sollte man die 17-Jährige auch bei den Schwimm-Europameisterschaften in Berlin auf dem Zettel haben. Mit dieser Zeit bestätigte Nielsen nicht nur ihren Platz im Kreis der Medaillenkandidatinnen über die 100m Rücken. Auch die dänische Lagenstaffel könnte im Kampf um den EM-Titel damit ein Wörtchen mitreden.

Nielsen hatte bereits im Dezember bei der Kurzbahn-EM in Herning vor heimischen Publikum groß über diese Distanz auftrumpfen können. Über die 100m Rücken holte sie damals mit neuem Europarekord (55,99 Sekunden) die Goldmedaille.

Stark präsentierte sich am letzten Tag der dänischen Meisterschaften auch einmal mehr Sprintstar Jeanette Ottesen Gray. Die amtierende Weltmeisterin schwamm über die 50m Schmetterling in 25,62 Sekunden bis auf neun Hundertstel an die Weltjahresbestzeit der Schwedin Sarah Sjöström heran.

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Mrz 30, 2014
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Finalplatzierungen für DSV-Schwimmer bei College-Meisterschaften

(30.03.2014) Bei dem gestern in Austin (Texas) zu Ende gegangenen Finale der US-Collegemeisterschaften konnten sich die DSV-Schwimmer Dimitri Colupaev und Fabian Schwingenschlögl mehrfach in den Endläufen platzieren.

Colupaev konnte mit seinem Team der University of South California die 4×200 Yard-Freistilstaffel gewinnen. Als Schlussschwimmer brachte der Mainzer den Sieg des Quartetts nach Hause. Mit der 4x100m Lagenstaffel verpasste er als Vierter knapp das Podium.

Zudem gelang dem Staffel-Europameister in seiner letzten Saison als Collegeschwimmer der Sprung in den Endlauf über die 200 Yard-Strecke. In 1:34,73 Minuten belegte Colupaev hier den achten Platz.

“Freshman” Fabian Schwingenschlögl konnte sich bei seinen ersten US-Collegemeisterschaften für das Finale über die 100 Yard Brust qualifizieren. Hier wurde der Franke, der seit kurzem an der Western Kentucky University studiert, in 52,25 Sekunden Achter. Über die 200 Yard Brust verpasste er in 1:55,13 Minuten als Zwanzigster nur knapp die Teilnahme an den A- oder B-Finals.

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Mrz 30, 2014
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Rikke Möller Pedersen kratzt am Weltrekord

(30.03.2014) Dänemarks Schwimm-Asse lieferten auch am dritten Tag der nationalen Meisterschaften in Kopenhagen wieder Spitzenzeiten am Fließband ab. Das Glanzlicht kam dabei einmal mehr von WM-Medaillengewinnerin Rikke Möller Pedersen. Sie schwamm über die 200m Brust an den von ihr selbst gehaltenen Weltrekord heran.

Pedersen brachte in 2:19,94 Minuten die weltweit bisher schnellste Zeit des Jahres ins Wasser. Dabei blieb sie nur 8,3 Zehntel über dem Weltrekord, den sie bei der Schwimm-WM in Barcelona im Halbfinale aufgestellt hatte.

Für eine Überraschung sorgte Nachwuchsstar Pernille Blume. Die 19-Jährige schnappte über die 100m Freistil der Weltmeisterin von 2011 Jeanette Ottesen Gray den Titel weg. In 53,69 Sekunden ließ Blume die Favoritin um 3,8 Zehntel hinter sich und schwamm in der Weltrangliste auf den dritten Platz.

Mit Rücken-Ass Mie Nielsen konnte eine weitere Hoffnung des dänischen Schwimmsports glänzen. Über die 50m Rücken unterbot sie den nationalen Rekord gleich doppelt. Zunächst schwamm sie im Vorlauf in 28,28 Sekunden einen neue Bestmarke. Im Finale schaltete die 17-Jährige dann noch ein paar Gänge hoch und stellte in 27,96 Sekunden erneut einen dänischen Rekord auf. In der Weltrangliste liegt Nielsen damit an dritter Stelle.

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